Medienmitteilungen

Fähigkeiten und Freude sind entscheidend

Mit der Interpellation «Feminisierung der Pädagogischen Hochschule und der Volksschule» wird der Regierungsrat gebeten, zum überproportionalen hohen Frauenanteil im pädagogischen Bereich Stellung zu nehmen. Die FDP-Fraktion teilt die Ängste der Interpellanten nicht. Auch wenn die Schule derzeit weiblich geprägt ist, sind Knaben nicht im Nachteil.

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Die FDP-Fraktion setzt sich dafür ein, die anspruchsvollen Energie- und Klimaziele permanent auf die Agenda einer ständigen Kommission zu setzen. Pragmatisch und ohne zusätzliche Bürokratie möchte die FDP-Fraktion diese Aufgabenbereiche der bereits bestehenden Raumplanungskommission übertragen und das Gremium neu als «Raumplanungs-, Umwelt- Verkehrs- und Energiekommission (RUVEK)» bezeichnen.

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Die Vereinigte Bundesversammlung hat den Weinfelder Matthias Kradolfer zum nebenamtlichen Bundesrichter gewählt. Seine Tätigkeit am Obergericht des Kantons Thurgau wird der 34-Jährige weiterführen.

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Die FDP RegioSee lud den Gemeindepräsidenten von Altnau zu einer Information über das Projekt Krone ins Gasthaus Krone am See ein. Die FDP hat sich bereits in der Vergangenheit für die Entwicklung des Seeufers zu einem attraktiven und identitätsstiftenden Ort für Altnau eingesetzt. Deshalb möchten sich die Freisinnigen auch in das laufende Projekt konstruktiv einbringen können. Auf Grund der Pandemie gab es dazu jedoch kaum Möglichkeiten. Der Gemeindepräsident Hans Feuz folgte der Einladung und informierte aus erster Hand über den Stand der Planung.

Hans Feuz begann seine Ausführungen zum Thema mit dem Hinweis, dass es sich um ein komplexes Projekt handle, welches mit Demut anzugehen sei. Deshalb müsse das Konzept für den Standort Krone auf Änderungen reagieren können und Anpassungen zulassen. Es gehe darum, die Gesamtentwicklung am Hafen abzurunden. Nach einem Rückblick auf die Projektentwicklung, welche bereits 2015 gestartet wurde, folgten die Infos zum Stand des Vorprojektes. Konkret geht es dabei um einen Restaurantneubau östlich des bestehenden Gasthauses sowie um die Sanierung und Umnutzung der wertvollen und rechtskräftig geschützten Liegenschaft Krone. Basis dafür ist der 2019 angepasste Gestaltungsplan Hafen. In einem zweistufigen Planerwahlverfahren mit Präqualifikation wurden die Büros Thomas De Geeter Architektur und Brack Bauleistung für die Planung selektioniert. Ein durch den Gemeinderat eingesetzter Beirat hat die Vorprojekt-Phase begleitet und die Zwischenergebnisse diskutiert.

Das vorgesehene Pavillon-Restaurant entspricht dabei weitgehend der mit der Teiländerung des Richtplans präsentierten Studie. Konkretisiert haben sich die Vorstellungen zur Sanierung und Umnutzung des bestehenden Gasthauses. Hans Feuz präsentierte einen Vorschlag mit mehreren Studios sowie auch zur Dauervermietung vorgesehenen Wohnungen. Auf der Westseite bedingt dies für Hochparterre und Obergeschoss den Anbau von durchgehenden, laubenartigen Balkonen und zusätzlichen Gauben im Dachgeschoss. Der bestehende Wintergarten gegen den Hafen soll als störendes Element zurückgebaut werden. Der dafür notwendige Rahmenkredit / Objektkredit, welcher der Gemeinderat gemäss Plan noch diesen Herbst beantragt, umfasst den Restaurantneubau von ca. 2.5 Mio., die Umnutzung und Sanierung der Krone im Umfang von 5.8 – 6.5 Mio. sowie eine erforderliche Wertberichtigung von 2.5 Mio.

Diese geballte Information führte zu engagierten Diskussionen. Die Anwesenden stellten sich die Frage, ob die gemäss Baureglement eingeschränkte Möglichkeit für Wohnnutzungen in der Intensiverholungszone in einer gemeindeeigenen Liegenschaft in diesem Masse beansprucht werden soll. Zumal dadurch möglicherweise der Restaurantbetrieb eingeschränkt werden könnte. Erstaunt war man allgemein über die unklaren Vorstellungen der Gemeinde zum zukünftigen Restaurantbetrieb und den Pachtbedingungen. Kritisch hinterfragt wurde auch jegliche Aufweichung der bestehenden Trennung zwischen Badebereich und Restaurant. Die Verlagerung des Kioskbetriebs vom Hafengebäude ins Gartenrestaurant wird deshalb klar abgelehnt. Die FDP stört es auch, dass die Gemeinde selbst auf dem Areal noch Wohnungen bewirtschaften möchte, was bestimmt zu Konflikten führt. Präzisere Angaben wurden für die öffentliche Infoveranstaltung in der Schwärzi versprochen.

Im Namen der FDP RegioSee bedankte sich Vorstandsmitglied Thomas Müller beim Gemeindepräsidenten Hans Feuz für die informative Projektvorstellung.

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Politik trifft Wirtschaft: Beste Werbung für den Oberthurgau

Spannende Einblicke in die Produktionsabläufe der Geobrugg AG und wertvolle Gespräche umrahmt von kulinarischen Genüssen aus der Gastronomie «Usblick» standen am Fraktionsausflug der FDP Thurgau in Romanshorn im Mittelpunkt.

Die Geobrugg AG und ihre Schwesterfirma Fatzer AG entwickeln und produzieren seit 180 Jahren Qualitätsdrahtseile sowie Netze und Geflechte aus hochfestem Stahldraht. Die patentierten, in Romanshorn hergestellten Stahldraht-Systeme sind weltweit im Einsatz und werden in der Lawinenprävention, als Böschungssicherungen, als Steinschlagbarrieren, als Schutzzäune in der Formel 1 und für die spektakulärsten Seilbahnen der Welt eingesetzt. Das und noch viel mehr erfuhren die rund 60 Freisinnigen von ihrem Parteikollegen Andrea Roth, CEO der Geobrugg AG, und weiteren engagierten Mitarbeitenden. Neben den spannenden Führungen am Puls der Wirtschaft genossen die Teilnehmenden des diesjährigen FDP-Fraktionsausfluges den imposanten Ausblick von der Brüggli-Panorama-Terrasse, Kulinarisches aus der Gastronomie «Usblick» und den wertvollen Austausch untereinander. Derweil der Romanshorner-Vizestadtpräsident Philipp Gemperle die Vorzüge der Hafenstadt hervorhob, lobte Parteipräsident Gabriel Macedo den Oberthurgau als Wirtschaftsstandort und als attraktive Wohnregion. Fraktionspräsident Anders Stokholm bedankte sich in seinem Rückblick speziell bei Elisabeth Thürer, die 1991 mit einem Glanzresultat als erste Frau zur vollamtlichen Oberrichterin im Kanton Thurgau gewählt wurde und seit Kurzem ihre neuen Freiheiten als Pensionierte geniesst.

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