Der übergrosse pinke Wecker am FDP-Stand an der diesjährigen WEGA war nicht zu übersehen. Er stand sinnbildlich für die Menschen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen, zur Arbeit gehen und so zu unserem Wohlstand beitragen. Für genau diese Menschen setzt sich die FDP ein. Unter dem Motto «Wann stellen Thurgauerinnen und Thurgauer ihren Wecker?» konnten die Besucherinnen und Besucher am FDP-Stand ihre Aufstehzeit angeben. Das Resultat ist eindeutig: 392 Personen gaben an, dass ihr Wecker an Arbeitstagen vor 6.30 Uhr klingelt. Lediglich 157 stehen später auf. Besonders früh startet die Gemeinde Müllheim in den Tag. Nur gerade zehn Prozent der Teilnehmenden aus Müllheim stellten ihren Wecker auf eine Zeit nach 6.30 Uhr. Damit sicherte sich die Gemeinde den «Wakeup-Award 2026» der FDP.Die Liberalen Thurgau. Am Freitag überreichten FDP-Kantonalpräsident Gabriel Macedo und Kantonsrätin Michèle Strähl-Obrist den Preis an Müllheims Gemeindepräsident Urs Forster. Dieser nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Für Kantonsrätin Michèle Strähl-Obrist ist die Auszeichnung mehr als nur eine symbolische Ehrung: «Die Schweiz funktioniert nicht von allein. Sie funktioniert, weil jeden Morgen Tausende von Menschen früh aufstehen, Verantwortung übernehmen und ihren Beitrag leisten. Sie verdienen Respekt und Anerkennung.» Deshalb setzt sich die FDP dafür ein, dass sich Arbeit und Leistung lohnen.
Wer aufsteht, soll mehr davon haben
Für FDP-Parteipräsident Gabriel Macedo ist früh aufstehen mehr als eine Uhrzeit: «Wer arbeitet, soll mehr von seinem Einkommen behalten können. Statt immer neuer Abgaben und Gebühren braucht es eine Politik, die Fleiss belohnt, Eigenverantwortung stärkt und den Menschen etwas zutraut.» Der Wakeup-Award steht deshalb nicht nur für frühes Aufstehen. Er steht für Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und den Willen, aktiv mitanzupacken.