Medienmitteilungen

Arbeitsplätze retten, wirkliche Härtefälle erreichen und zukunftsfähigen, besonders hart getroffenen Betrieben eine Perspektive ermöglichen: Die aktuelle Krise ist eine ausserordentliche Herausforderung für Gesellschaft und Wirtschaft. Der Kanton Thurgau hat nun die Antwort darauf in einem Härtefallprogramm kreiert, welche von der FDP Fraktion unterstützt wird.

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Rund 30 Freisinnige diskutierten am Montagabend am digitalen Stamm mit Nationalrat Andri Silberschmidt. Die «Altersvorsorge» stand im Mittelpunkt in der von Ramon Weber, Präsident der Jungfreisinnigen Thurgau, moderierten Diskussionsrunde.

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12. Januar 2021

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau beantragt dem Grossen Rat, den Antrag erheblich zu erklären.

Das Geschäft wird am 17. Februar 2021 im Grossen Rat behandelt. 

20. Mai 2021

Die FDP-Fraktion unter Führung der Frauenfelder Kantonsrätin Kristiane Vietze beauftragt den Regierungsrat, ein konkretes Leitbild zum Wirtschaftsstandort Thurgau zu erstellen. Der Wirtschaftsstandort Thurgau soll damit ein klares Profil mit mittel- und langfristigen Ankerpunkten erhalten. Der entsprechende Antrag ist heute im Grossen Rat eingereicht worden.

«Die Herausforderungen sind aktuell gross. Es öffnen sich jedoch auch neue Perspektiven», ist Kantonsrätin Kristiane Vietze überzeugt. «Für die weitere positive Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes brauchen wir jedoch ein geschärftes Profil und konkrete Ziele und Massnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern, um eine fortschrittliche und erfolgreiche Wirtschaftspolitik zu gestalten und auch mit Nachdruck umzusetzen», erklärt die Leiterin der FDP-Arbeitsgruppe «Wirtschaft und Arbeit».

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhöhen

Kristiane Vietze hat deshalb heute zusammen mit den fünf erstunterzeichnenden FDP-Kantonsrätinnen und FDP-Kantonsräten Cornelia Hasler, Anders Stokholm, Brigitte Kaufmann, Daniel Eugster und Jörg Schläpfer im Grossen Rat den Antrag «Leitbild Wirtschaftsstandort Thurgau» eingereicht. Das vom Regierungsrat geforderte Leitbild soll, ergänzend zu den Regierungsrichtlinien und abgestützt auf die Strategie Thurgau 2040, einen längeren Horizont als eine Legislaturperiode aufzeigen. Handlungsfelder sind Innovation, Forschung und Digitalisierung; Umwelt und Energie; Aus- und Weiterbildung; Deregulierung; Steuern und Abgaben; Arbeitsmarkt; Branchenstruktur sowie Unternehmertum und Internationalisierung. Ziel ist es, den Kanton Thurgau als vielseitigen, aktiven und wirtschaftsfreundlichen Standort zu positionieren, auf Thurgau-spezifische Stärken zu fokussieren und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Kantons zu erhöhen. Alle Mitglieder der FDP-Fraktion haben den Vorstoss mitunterzeichnet.

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Am vergangenen Freitag, 8. Januar fand zum ersten Mal eine Veranstaltung der FDP RegioSee auf digitalem Weg statt. Über ein Zoom-Meeting trafen sich die Mitglieder, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung wurden die Mitglieder zum gemeinsamen Anstossen mit ihrem Lieblingsgetränk aufgefordert. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten, Adrian Giger, sorgten Urs Rutishauser und Manuel Züllig mit ihrem Inputreferat zur Zentrumsüberbauung sowie der Überbauung Bruag Areal in Güttingen für den Rahmen der Veranstaltung. Die Veranstaltungsteilnehmenden erfuhren den aktuellen Planungsstand, die Visualisierung der Gebäude, den Bauprozessablauf, die Risiken vom Bauprozess, die Zielgruppen für die Wohnungen, den geplanten Erstbezugstermin sowie schon bald die Bagger bei der Zentrumsüberbauung auffahren werden.

Des Weiteren war es der FDP RegioSee ein Anliegen den Gemeinderatskandidaten von Altnau (Flurin Alexander-Urech) und Münsterlingen (Monika Schleusser und Michael Krautter) die Möglichkeit zu geben, sich den anwesenden Mitgliedern vorzustellen. Dabei beantworteten die Kandidaten unter anderem die Motivation für ihre Kandidatur sowie deren Pläne, für was sie sich einsetzen wollen resp. was sie in der Gemeinde verbessern würden.

Die FDP RegioSee wünscht auch Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr und gute Gesundheit.

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Die FDP-Fraktion möchte, dass Verstösse gegen die Antirassismusstrafnorm im Kanton Thurgau statistisch erhoben werden. Gewalt und verbale Aggressionen gegen Personen oder Gruppen von Personen auf Grund von Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung sollen differenziert erfasst werden. So erhalten die Öffentlichkeit und die Strafverfolgungsbehörden eine Übersicht über das Ausmass und können gezielt präventiv wirken. Aus Sicht der Fraktion ist diese Datenerfassung im normalen Prozess möglich und sollte keine Mehrkosten generieren.

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